„Und hat keinen Freund, sondern ist einfach so ein Siedler.“

Eine Fallstudie zu biografischen Aspekten der Kinderzeichnung in Verbindung mit der Nutzung einer Digitalkamera

Georg Peez

Dass die Kinderzeichnung biografischen Einflussfaktoren unterliegt, ist unbestritten. Und auch in Übungen der freien Assoziation – wie etwa Fantasiereisen – werden im Kunstunterricht Aspekte zu Tage gefördert, die aus der Lebensgeschichte der jeweils Betroffenen herrühren. Die Evaluation der im Folgenden anhand einer Fallstudie vorgestellten Unterrichtseinheit ergab Aufschlüsse darüber, in welcher Form biografische Aspekte im Kunstunterricht auch durch den Einsatz digitaler Technologie in Verbindung mit analogen Verfahren verarbeitet werden können.

Abb. 1: Christian (11 Jahre): Aluminiumstück auf dem Boden; Digitalfoto (Ausgangsbild für Abb. 3)

Der Verlauf dieses Kunstunterrichts sei knapp umrissen: Mit einer Digitalkamera wurden von den Schülerinnen und Schülern aus zwei integrativen 6. Klassen einer Gesamtschule Nahaufnahmen im Außenbereich ihrer Schule gemacht, vor allem von Flecken, u. a. auf dem Boden, an Wänden und Bäumen. (Abb. 1) Diese Unterrichtssequenz fand in Kleingruppen von ca. vier bis fünf Kindern mit je einer Lehrerin bzw. eine Betreuerin statt. In den isoliert gesehenen Formen sollten die Heranwachsenden Fantasiegestalten frei assoziieren. In der nächsten Unterrichtsstunde erhielten die Kinder hellgraue A4-Ausdrucke ihrer Fotos (fertig erstellt mit dem so genannten Transparenzeffekt eines Bildbearbeitungsprogramms). Auf die Ausdrucke malten und zeichneten sie diese Assoziationen und Fantasiegestalten. Zu ihren Bildern entwickelten die Schülerinnen und Schüler Geschichten und schrieben sie auf. Die Bilder und Texte wurden sowohl im Internet als auch in einer Ausstellung in der Schule präsentiert. (Anm. 1)

Abb. 2: Christian (11 Jahre): ´“Delphin“, farbige Zeichnung auf Computerausdruck, A4-Format

Das Fallbeispiel: Christians Geschichte „Schildkröte und Delphin“
Christian, ein elfjähriger Regelschüler, denkt sich eine Geschichte zu seinen drei überzeichneten Digitalfotos aus und entwickelt hierin komplexe biografische und autobiografische Bezüge, die erst bei detaillierter Interpretation ersichtlich werden. In Christians Geschichte, die er in einem Interview erzählt, welches er gemeinsam mit seinem Freund und Mitschüler Fred führt, geht es um die Thematik ‚Einsamkeit und Gemeinschaft‘, um eine Freundschaft zwischen zwei Handlungsfiguren. (Abb. 2 bis 4)

C. (Christian): Ja, also, da ist halt so ein Delphin, von dem wurde die Heimat von Haien angegriffen. Alle wurden ermordet und alles zerstört und er ist der einzige Überlebende. Und er schwimmt halt schon seit Jahren im Meer rum und ist dann jetzt schon erwachsen. Und hat keinen Freund, sondern ist einfach so ein Siedler. Und es gibt eine alte Schildkröte. Ich weiß jetzt nicht so genau, wie der Name von der war, die sucht auch einen Freund und die treffen sich halt in der Krabbenhöhle. Und … ja, also, dann werden sie halt Freunde, und ein bisschen später adoptiert die Schildkröte den Delphin halt, ist so ein Pflegevater für ihn, halt.
I. (Interviewer): Aha. Wie bist du auf die Geschichte gekommen?
C.: Irgendwie als ich’s angefangen zu malen hab‘, habe ich in dem einen eine alte Schildkröte erkannt und in dem anderen einen Delphin. Und da habe ich gedacht, wenn die kämpfen, das ist jetzt nicht so das Schönste. Und dann sollen sie halt Freunde werden
.“ (Interview C&F, Z. 165-178) (Anm. 2)

Abb. 3: Christian (11 Jahre): „Schildgröte“, farbige Zeichnung auf Computerausdruck, A4-Format

Bei Christian spielt sich zunächst eine lebensbedrohliche Situation ab, die den Lebensraum der einzig überlebenden Hauptperson, die „Heimat“ des Delphins, zerstört. Die lange Phase der Einsamkeit – von der Kindheit zum Erwachsenenalter, also die Jugendphase – wird durch das Treffen der ersten Hauptfigur der Geschichte mit einer zweiten Hauptfigur, der „alten Schildkröte“ beendet. Hier scheint sich ein ungleiches Paar gefunden zu haben, deren Verhältnis durch die ungewöhnliche Kombination von Freundschaft und Adoption geprägt ist. Der Delphin als der Jüngere und Hilfsbedürftigere von beiden erhält Freundschaft, Geborgenheit und Schutz durch einen neuen Freund und Adoptivvater. Die Schildkröte repräsentiert schon durch ihren starken und auch auf der Zeichnung von Christian dargestellten Panzer Schutz (Abb. 3).

Abb. 4: Christian (11 Jahre): „Delphin u. Schildgröte“, farbige Zeichnung auf Computerausdruck, A4-Format

Christian erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft, denn Delphin und Schildkröte sind ein ungleiches Paar. Ein Delphin steht für Wendigkeit, Intelligenz und Kreativität. Er ist in unserer Kultur, gerade auch in den Medien ein mit sehr positiven Eigenschaften belegtes Tier, das zudem mit uns Menschen gemeinsam hat, Säugetier zu sein. Der Delphin ist aber ’nackt‘, sein einziger Schutz vor Feinden ist seine Schnelligkeit, seine Wendigkeit und das Auftreten und Leben in Gruppen. Die Schildkröte hingegen hat kaum natürliche Feinde, sie besitzt einen Panzer, der ihren Körper schützt, und sie kann auch deshalb sehr alt werden. Schildkröten sind im Vergleich zu Delphinen über wie unter Wasser eher langsam und träge.

Der Delphin verliert zu Beginn von Christians Geschichte durch äußere Gewalt schicksalhaft und unwiederbringlich die Geborgenheit seiner „Heimat„. Er hat sich als „Siedler“ auf die Einsamkeit weitgehend eingestellt. Kennzeichnend für einen Siedler ist, dass er nicht mehr in seiner Heimat lebt, sondern entweder nomadisch umherzieht oder an einem fremden Ort auf Zeit sesshaft wird. Die Schildköte ist offenbar ebenfalls alleine, sonst würde sie nicht aktiv nach einem Freund suchen („Und es gibt eine alte Schildkröte (…), die sucht auch einen Freund„; Interview C&F, Z. 169-170). Was in Christians Geschichte beide ungleichen Figuren letztlich verbindet und zudem deren Freundschaft begründet, ist das Alleinsein und hieraus resultierend die Suche nach einem Freund, also der Wille, den Status der Einsamkeit zu überwinden. Der Treffpunkt für das gegenseitige Kennenlernen ist ein Ort, der Geborgenheit signalisiert: eine Höhle (Abb. 4). Diese Höhle ist zugleich stark bevölkert von anderen Meeresbewohnern, und zwar von Krabben. Einmal Freunde geworden, wird der stärkeren Schutz- und Hilfsbedürfigkeit des Delphins dadurch Rechnung getragen, dass die Freundschaft auf ein festeres Fundament gestellt wird, indem willentlich eine Verwandtschaftsbeziehung eingegangen wird. Der Delphin hatte in seiner Kindheit all seine Verwandten verloren, nun ergibt sich aus der Freundschaft eine ungewöhnliche Beziehung, die von Elementen einer Adoptivvaterschaft geprägt ist: „Und … ja, also, dann werden sie halt Freunde, und ein bisschen später adoptiert die Schildkröte den Delphin halt, ist so ein Pflegevater für ihn.“ (Interview C&F, Z. 171-173) In der Formulierung dieses Satzes diffundiert das Beziehungsverhältnis der beiden Figuren zwischen Freundschaft und Verwandtschaft. Im Wort „Pflegevater“ wird bei „Pflege“ verstärkend die Schutzfunktion der älteren Schildkröte für den jüngeren Delphin betont. Beide sind männlichen Geschlechts.

Christian erzählt im gemeinsamen Interview mit seinem Freund Fred die Geschichte dieser fiktiven außergewöhnlichen Freundschaft. Mit Fred verbindet Christian selbst ebenfalls eine Freundschaft. Der Regelschüler Christian und Fred, sein Mitschüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, sitzen im Schulunterricht nebeneinander. Beim zwölfjährigen Schüler Fred wurden seit früher Kindheit autistische Züge festgestellt. Nach unterschiedlichen Therapieansätzen befindet er sich seit der 5. Klassenstufe in dieser nun 6. integrativen Klasse als Erziehungshilfeschüler. Fred wird lernzielgleich unterrichtet. Eine Integrationshelferin ist an seiner Seite, um ihm die alltäglichen Mechanismen besser bewältigen zu helfen. Sein einziger, auch privater Freund ist Christian. Beide Mitschüler haben sich nach Aussagen der Klassenlehrerin recht schnell ‚gefunden‘ und angefreundet. Im Interview wird an vielen Stellen deutlich, wie selbstverständlich sie aufeinander eingehen und alltäglich miteinander kooperieren:

I.: Habt ihr eigentlich zusammen gearbeitet? Oder jeder für sich gearbeitet? Ihr sitzt nebeneinander, gell?
F.(Fred): Halbe-halbe, würde ich sagen. Oder?
I.: Und was habt ihr zusammen gemacht?
C.: Ja, er hat mir mal ein paar Tipps gegeben und ich hab‘ ihm mal ein paar Tipps gegeben.
I.: So Ideen, was man da sehen könnte oder wie man das weitermachen könnte?
C.: Ja, also zum Beispiel als er dieses mit den – was war das – ich glaub‘ das war das Bild mit den Hagelkörnern. Da hat er mich gefragt, was man aus diesem Stück da machen kann. Und da habe ich gesagt: Sieht ein bisschen mensch-ähnlich aus. Und da ist er auf die Vogelscheuche gekommen.
I.: Aha.
C.: (leise) So war das, glaub ich.
I.: War es so? Oder weißt du nicht mehr genau?
F.: Eigentlich schon. Und ich habe noch so etwas gefunden: Kaugummi und jeweils so ganz kleine Aststückchen, die haben mich an ‚Worms‘
[Computerspiel] erinnert.“ (Interview C&F, Z. 255-270)

In mehreren Interviewsequenzen erzählen Christian und Fred, wie intensiv sie sich in dem hier evaluierten Unterrichtsprojekt gegenseitig angeregten, vor allem während des Zeichnens ihrer Bilder und der Entwicklung ihrer Geschichten. Nach Freds Aussagen nutzten sie die Hälfte der ihnen zur Verfügung stehenden Zeit zum Austausch und zur Zusammenarbeit („Halbe-halbe, würde ich sagen.„). Selbst wenn diese Aussage nicht als eine zeitlich quantifizierende Aussage im strengen Sinne gelten kann, so wird an dieser Stelle zumindest die subjektive Wahrnehmung des Ausmaßes der Zusammenarbeit in den Augen Freds deutlich. Eine kompensatorische Funktion des Unterrichts ist hiermit belegt, und zwar fördern die gegebenen Unterrichtsimpulse in dieser integrativen Klasse die Kommunikation zwischen einem Regelschüler und einem Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf.

Meine Interpretation soll nicht soweit gehen, dass den beiden Figuren Delphin und Schildkröte die Namen und Eigenschaften der beiden Jungen jeweils zugeordnet werden. Eine solche Zuordnung wäre zu vereinfachend. Im Folgenden soll die vorsichtig entwickelte These begründet werden, dass Christian Aspekte der Freundschaft, die er mit Fred pflegt, in der Geschichte verarbeitet. Außergewöhnlich ist diese Freundschaft nicht nur für Außenstehende. Auch Christian und Fred sind sich der Besonderheit ihrer Beziehung durchaus bewusst. So ist etwa bei der Frage nach einem möglichen Interview über das Unterrichtsprojekt von Anfang an klar, dass Fred nur an einem Interview mit mir – dem ihm fremden Forscher – teilnimmt, wenn er es gemeinsam mit Christian führen kann. Christian stellt hier den Kontakt zur ‚Außenwelt‘ für Fred her. Und Fred öffnet sich daraufhin im Interview, indem er stellenweise sehr mitteilsam, flink, originell, voller Energie und Wissen ist. Vor allem wenn es um Fragen nach den Fantasiegeschichten geht, ’sprudeln‘ die Worte und lautsprachlichen Äußerungen, mit denen er die Geschichten verdeutlicht, aus ihm heraus.

Christian ist eher der Ruhigere und Bedächtigere. Er wägt ab und versucht, sich gewählt, auch teilweise mit Fachbegriffen, auszudrücken:
I.: Die Kamera ist ähnlich wie die von deinem Vater?
C.: Ja, ja, die war andere Farbe, ein bisschen schmaler und kleiner und hatte mehr Knöpfe. Da kann man ja dann Sachen verstellen und so. Und als wir das da fotografiert haben, haben die
[das Projekt Betreuenden] das dann in den Computer eingespeist, mit dem Scanner und haben es halt ausgedruckt und – ja, naja, verblasst, dass das dann nicht so wie die Form aussieht. Kannst du ja mal erzählen, wie das weiter passiert ist?
F.: (leise) Hm?
C.: Ja, ob die das ausgedruckt haben danach.
I.: Sind die mit den Ausdrucken hierher gekommen; wahrscheinlich, gell?
F.: Die haben wir gekriegt.
I.: (leise) Ja, ehm, willst du, der Fred, mal weiter erzählen?
F.: (leise) Hach herje.
I. (lachend): Nein, o.k., dann erzähl du mal weiter
C.: Ja, wir haben dann …
“ (Interview C&F/01, Z. 73-87)

Im zweiten Teil dieses Zitats wird deutlich, dass Christian zwar Fred auffordert, weiter zu erzählen („Kannst du ja mal erzählen, wie das weiter passiert ist?„). Da Fred dieser Aufforderung jedoch nicht nachkommen möchte („Hach herje.„), führt er auf die folgende Bitte des Interviewers bereitwillig seine Erzählung fort.

Die beiden Jungen sind ungleich in vielerlei Hinsicht. Innerhalb und außerhalb des Unterrichts hilft Christian Fred häufig und verschafft ihm Gehör gegenüber den Lehrkräften wie auch gegenüber den Mitschülerinnen und Mitschülern. Sie teilen jedoch auch Gemeinsamkeiten, vor allem ihre blühende Fantasie.

Anhand vieler, oben explizierter Aspekte der Analyse lassen sich Verbindungen und Parallelen zwischen einem der Jungen und je einer Figur in Christians Geschichte ziehen. Der Delphin weist mehr Ähnlichkeiten mit Fred auf, die Schildkröte mit Christian. In Stichpunkten seien in dieser Hinsicht und in Bezug auf Christian wenige Eigenschaften zusammengefasst: Die Schildkröte hilft, unterstützt und gibt Schutz. Sie ist dem Delphin mehr als nur ein Freund, sie geht ihm gegenüber gewisse fürsorgliche Verpflichtungen ein. Interessant ist vor allem der Ort der Treffen der beiden Hauptfiguren, ein Ort – wie oben bereits umschrieben – , der Geborgenheit signalisiert. Diese Höhle ist zugleich stark bevölkert von anderen Meeresbewohnern. („Und die Krabbenhöhle heißt halt Krabbenhöhle, weil darin ganz viele Krabben sind.“ Interview C&F, Z. 430-431) Charakteristische Ähnlichkeiten mit dem Ort Schule bzw. der Schulklasse, in der die beiden Jungen die Vormittage miteinander verbringen, lassen sich erkennen.

Auffällig ist ferner, dass die verschlüsselte Identität der Schildkröte – in Form des Namens des Tieres – von Christian selbst in seiner Erzählung unbewusst verborgen und hierbei evtl. abgewehrt wird, was sich in seinem Satz ausdrückt: „Und es gibt eine alte Schildkröte. Ich weiß jetzt nicht so genau, wie der Name von der war, die sucht auch einen Freund“ (Interview C&F, Z. 169-170). Die Identität der Schildkröte, die Eigenschaften von Christian aufweist, wird unbewusst hierdurch nicht genauer preisgegeben.

Resümee
Der Einsatz der Digitalkamera fördert eine experimentelle, die Fantasie anregende Wahrnehmung von meist unbeachtet bleibenden Lebensweltaspekten. Als Fazit kann formuliert werden, dass Christian in seinen drei Bildern und der zugehörigen Geschichte reflexiv biografische und autobiografische Merkmale seines Lebens – hier Aspekte seiner Freundschaft mit Fred – verarbeitet. Es werden eigene emotionale Dispositionen mit ästhetischen Mitteln geklärt und ausgedrückt. In solchen Prozessen der Selbst- und Weltwahrnehmung sowie Selbst- und Weltdarstellung kann auch eine Weiterentwicklung der Persönlichkeit gefördert werden (vgl. K+U 236/2000 Themenheft „Selbstdarstellung“). Dadurch, dass Teile der eigenen Innenwelt im selbst geschaffenen ästhetischen Objekt Teil der neuen Außenwelt werden, kann eine reflexive Distanz zur Thematik erfolgen; eine Distanz, die auf der symbolischen Darstellung beruht. Biografische Bezüge – so eine Prämisse der Ästhetischen Erziehung – müssen nicht immer kognitiv bewusst bearbeitet werden und direkt offen angesprochen werden, sondern sie können ihre indirekte Wirkung auf der symbolischen Ebene entfalten. Zudem arbeitet Christian das Thema dialogisch mit seinem Freund Fred im Kunstunterricht durch. Die soziale Interaktion wird im bildnerischen Tun angeregt und gestärkt .

Anmerkungen
Anm. 1: Der Unterricht fand statt im Rahmen des Bund-Länderprogrammes „Kulturelle Bildung im Medienzeitalter“ (http://www.kubim.de), hier des Modellprojekts „MUSE COMPUTER – MUltiSEnsueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der COMPUTERtechnologie“ (http://www.muse-computer.de). Er wurde durchgeführt von zwei externen, nicht zur Schule gehörenden Personen, Marina und Hans Siwik; http://www.guck-mal-akademie.de. Betreuende Fachlehrerinnen waren Judith Werner und Susanne Habermann. Die Dauer betrug ca. drei bis vier Unterrichtsdoppelstunden.
Anm. 2: Die Zeilenangaben in Klammern beziehen sich auf die originale Transkription des gesamten Interviews. Diese Transkription ist auf Wunsch und unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Betroffenen einzusehen (http://www.muse-forschung.de).


Bibliografische Angaben zu diesem Text:

Peez, Georg: „Und hat keinen Freund, sondern ist einfach so ein Siedler.“ Eine Fallstudie zu biografischen Aspekten der Kinderzeichnung in Verbindung mit der Nutzung einer Digitalkamera. In: BDK-Mitteilungen, 02/2004, Festschrift für Konrad Jentzsch, 2004, S. 36-38


Georg Peez (http://www.georgpeez.de) Zuletzt geändert am 27.05.2003